Wie arbeitet Seafile?

Seafile arbeitet in einer klassischen Client-Server-Architektur

Seafile basiert wie die bekannten Public Cloud File Sharing Dienste Dropbox und OneDrive ebenso wie ownCloud auf einer Client-Server-Architektur. Die Nutzerdaten werden auf einem zentralen Server gespeichert und können von dort mit einem Client, d.h. einem Programm, das über das Netzwerk Anfragen bzw. Aufforderungen an den Server stellt, abgerufen werden bzw. Daten können hochgeladen werden. Alternativ kann man auch über die Weboberfläche des Servers mittels Browser direkt auf die Daten auf dem Seafile Server zugreifen.

Der Seafile Server ist also die Verteilstation im Geräteverbund, der Anfragen aus dem Netzwerk beantwortet und bearbeitet. Der Server ist somit für mehrere angeschlossene Geräte „verantwortlich“ und kann auch mehrere Anfragen gleichzeitig beantworten.

Wird auf einem synchronisierten Gerät eine neue Datei anlegt oder verändert, dann wird diese von dort auf den Server hochgeladen und von dort an alle anderen Geräte weiterverteilt. Wenn eine Datei an eine dritte Person freigegeben und über einen Downloadlink abgerufen wird, dann prüft der Server die Anfrage, fragt ggf. das vergebene Passwort ab und sendet die freigegebenen Daten an den Empfänger.

Ursprünglich war Seafile als Peer-to-Peer File Sharing Lösung konzipiert. Die Entwickler entschieden aber im Laufe der Entwicklung den eingeschlagenen Weg aufzugeben und auf eine traditionelle Client-Server-Architektur zu setzen.

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