ionas-Server Blog
Wissen, Tipps, Software und Erfahrungen rund um den ionas-Server

In diesem Blog dreht sich alles um den ionas-Server. Wir berichten über unsere Erfahrungen mit neuer Linux Software, wir schreiben über konkrete Anwendungsfälle oder geben Tipps für einen effizienteren IT-Alltag. Trotz des konkreten Bezugs sämtlicher Artikel zu den ionas-Servern, versuchen wir auch immer über den Tellerrand zu blicken und allgemeingültige Empfehlungen zu geben.

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Die folgende Liste zeigt Artikel mit dem Schlagwort Zertifikate

Let’s Encrypt Zertifikat in nginx auf dem Raspberry Pi

Auch mit Raspbian Wheezy möchte man das kostenloses SSL-Zertifikat nutzen können. Dieser Artikel zeigt, wie es geht.

Auch mit Raspian Wheezy möchte man das kostenloses SSL-Zertifikat von Let’s Encrypt nutzen. Dieser Artikel zeigt, wie es geht.

Let’s Encrypt hat sich in wenigen Monaten zu einer zuverlässigen, kostenlosen und weit verbreiteten Lösung für kostenlose SSL-Zertifikate gemausert. Wenn man auf einem Raspberry Pi einen Webserver betreibt, lohnt sich der geringe Aufwand für eine grüne HTTPS-URL.

Obwohl dieser Artikel mit Sicherheit nicht der erste (und auch nicht der letzte) Artikel zu Let’s Encrypt auf dem Raspberry Pi ist, hat dieser Artikel durchaus seine Daseinsberechtigung. Ein Großteil der verfügbaren deutschen Artikel sind unvollständig, gehen auf gewisse Aspekte nicht ein oder gehen von dem reinen Standardfall „Apache mit Authentifizierung über den Port 80“ aus. Ich beziehe mich in diesem Artikel auf einen Raspberry Pi mit dem alten, aber dennoch weit verbreiteten Raspbian-Wheezy. Gleichzeitig verwende ich nginx als Webserver und nutze für die Authentifizierung des ACME-Bots nicht den Port 80 sondern den Port 443. Dies macht aus meiner Sicht auch viel mehr Sinn, weil man will ja gerade den HTTPS-Port, also Port 443, absichern und gerade nicht dauerhaft den Port 80 geöffnet halten.

Aber genug der Vorrede. Legen wir los.

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Mit Let’s Encrypt zum HTTPS-Zertifikat für den virtuellen Server

Mittlerweile ..

Mit Let’s Encrypt kommt man ohne Kosten zu einem sicheren SSL-Zertifikat für die eigene Webseite.

Bis vor wenigen Monaten war der Erwerb eines sicheren (d.h. grünen HTTPS-Zertifikats) noch eine teure Angelegenheit. Privatpersonen oder kleinere Firmen scheuten die Investition von mindestens 100 € pro Jahr und Domain und gaben sich mit dem ungesicherten http oder einem selbst signierten Zertifikat zufrieden. Doch seit dem 12. April 2016 ist dieser Zustand nun vorbei. Mit Hilfe von Let’s Encrypt kann sich nun jeder ein sicheres Zertifikat für seine Domains und auch Subdomains besorgen.

In diesem Artikel wollen wir ein paar Hintergründe zu Let’s Encrypt liefern und am Ende zeigen, wie Beantragung und Verlängerung von Let’s Encrypt-Zertifikaten unter Ubuntu funktioniert. Wir werden dabei auf das offizielle Tool certbot und die Authorisierungsmethode standalone von Let’s encrypt eingehen.

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