ionas-Server Blog
Wissen, Tipps, Software und Erfahrungen rund um den ionas-Server

In diesem Blog dreht sich alles um den ionas-Server. Wir berichten über unsere Erfahrungen mit neuer Linux Software, wir schreiben über konkrete Anwendungsfälle oder geben Tipps für einen effizienteren IT-Alltag. Trotz des konkreten Bezugs sämtlicher Artikel zu den ionas-Servern, versuchen wir auch immer über den Tellerrand zu blicken und allgemeingültige Empfehlungen zu geben.

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Die folgende Liste zeigt Artikel mit dem Schlagwort Dropbox Alternative

OpenSource Notizdienste im Vergleich zu Evernote

Können Open Source Notiz-Lösungen eine Alternative zu Evernote sein?

Können Open Source Notiz-Lösungen eine Alternative zu Evernote sein?

Der ionas-Server bietet eine Vielzahl an OpenSource Lösungen für Unternehmen und kleine Arbeitsgruppen. Obwohl der ionas-Server fast keine Wünsche in Bezug auf den Funktionsumfang offen lässt, werden wir immer wieder nach einem Notizendienst wie beispielsweise Evernote gefragt.

Im Zentrum der Forderung steht der Wunsch, jederzeit und von überall Ideen, Notizen und Aufgaben speichern und verwalten zu können.

Grund genug also für uns, die aktuellen OpenSource Notizdienste unter die Lupe zu nehmen und auf ihre Businesstauglichkeit bzw. ihre Einsatzmöglichkeit auf dem ionas-Server zu testen.

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Seafile mit Fail2ban absichern

Schützen Sie Login sowie Up- und Downloadlinks von Seafile mit Fail2ban.

Schützen Sie Login sowie Up- und downloadlinks von Seafile mit Fail2ban.

Seafile ist einer der zentralen Dienste eines jeden ionas-Servers. Besonders der Einsatz als sicherer Dropbox-Ersatz für Unternehmen und als Dateiaustauschplattform mit Geschäftspartnern ist sehr beliebt. Für diesen Einsatzzweck muss Seafile natürlich ins Internet freigegeben werden, weshalb der Zugriff auf Seafile besonders gesichert werden muss.

Seafile sichert bereits in der Standardkonfiguration den Login über die Weboberfläche mit einem Captcha ab. Die Up- und Downloadlinks werden jedoch nicht gesichert und vertrauen alleine auf die Macht von zufällig erzeugten Links.

Im folgenden Artikel zeigen wir die Absicherung von Seafile mit Hilfe des Logfile-Analysierers Fail2ban. Das Prinzip ist dabei denkbar einfach. Jeder Zugriffsversuch auf Seafile (egal ob Login-Versuch per Webbrowser oder per App, sowie der Aufruf eines Up- oder Downloadlinks) wird in den Log-Dateien des Servers protokolliert. Sobald in einer gewissen Zeitspanne mehrere fehlerhafte Zugriffe von einer IP-Adresse protokolliert werden, blockiert Fail2ban weiter Zugriffsversuche für einen gewissen Zeitraum.

Bei geschickter Wahl dieser beiden Parameter sperrt man einen vergesslichen Mitarbeiter nicht aus, verhindert aber wirkungsvoll Brute-Force-Angriffe, d.h. das automatische Durchprobieren von Login-Kombinationen oder von Up- und Download-Links.

Aus unserer Sicht ist diese Absicherung essentiell wichtig, sobald Seafile ins Internet freigegeben wird und sollte unter keinen Umständen ausgelassen werden.

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Seafile mit eigener Subdomain verbinden

die private Cloud Software Seafile hinter einer eigenen Subdomain.

die private Cloud Software Seafile hinter einer eigenen Subdomain.

Mit der Open Source Software Seafile kann man sich ohne große Schwierigkeiten eine eigene private Cloud aufbauen. Somit steht Seafile in direkter Konkurrenz zu kommerziellen Lösungen wie Dropbox und OneDrive. Während diese Cloud-Speicher an Komfort nicht zu überbieten sind, punktet Seafile mit dem guten Gefühl der uneingeschränkten Datenhoheit und der Datensicherheit.

Es wurden bereits viele Artikel über die Vor- und Nachteile von Seafile gegenüber Dropbox geschrieben, doch ein Aspekt, der nur selten aufgeführt wird, ist die Möglichkeit, Seafile mit der eigenen Domain bzw. Subdomain zu verbinden. Statt über Dropbox tauscht man Dateien mit Dritten über die eigene Domain aus. Ein Download-Link https://cloud.meine-firma.de/d/4u578je3 sieht doch alle mal professioneller aus als https://www.dropbox.com/sh/2n358z1y863sh79/AADrwTQLYfumtn0rvqizZab9a?dl=0 – ein typischer Dropbox-Download Link.

In diesem Artikel erfahren Sie alles über die Hintergründe und wie Sie diese Verknüpfung in der Realität umsetzen. Am Ende wird es für Sie ein leichtes sein, Ihre Seafile-Installation mit einer Subdomain Ihrer Wahl zu verbinden.

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Seafile 6.0 – Welche Änderungen bringt das neue Release?

Wir testen die neuen Funktionen von Seafile 6.0

Wir testen die neuen Funktionen von Seafile 6.0

Seafile bildet das Herz eines jeden ionas-Servers und bietet jedem unserer Kunden die Möglichkeit die eigene private Cloud zu betreiben ohne die Hoheit über die eigenen Dateien zu verlieren. Dementsprechend gespannt beobachten wir jede Entwicklung, die uns Daniel Pan, Jonathan Xu und ihr Entwicklerteam präsentieren. Im folgenden Artikel werden wir die neuen Fähigkeiten von Seafile 6.0, welches am 2. September 2016 offiziell den Beta-Status verlassen hat, testen. Die angekündigten Fähigkeiten im Offiziellen Seafile Blog versprechen nicht weniger als eine erst zunehmende Samba Alternative, eine neue skalierbare (=responsive) Weboberfläche, Dateikommentare und eine Fortschrittsanzeige beim Download von ganzen Ordnern. Wir, und hoffentlich auch Sie, sind gespannt, was Seafile 6.0 unter der Haube hat.

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Backup für alle: Methoden und Software im Vergleich

Datenschutz dank Backup. Lesen Sie in diesem Artikel, welche Methoden es gibt und welche die Richtige für Sie ist.

Ein Backup schützt Ihre Daten zuverlässig

Es herrscht Einstimmigkeit darüber, dass ein Backup heutzutage unverzichtbar ist. Ein Backup schützt vor Datenverlust durch versehentliches Löschen, Virusbefall oder Hardwareschäden. Auch wenn man vorsichtig ist, Updates immer vornimmt und seinen Computer pfleglich behandelt, solche Szenarien lassen sich nie ganz ausschließen. Zusätzlich wird eine Datensicherung in Zeiten, in denen fast alles digital abgespeichert wird, immer wichtiger. Denn was viele nicht wissen, ist, dass auch für elektronische Dokumente eine Aufbewahrungspflicht besteht. Diese Aufbewahrungsfristen unterscheiden sich natürlich für Privat- und Kaufleute, jedoch sollte man Rechnungen und Belege über steuerpflichtige Leistungen mindestens zwei Jahre aufheben. Für Kaufleute gilt eine sechs bzw. zehnjährige Aufbewahrungspflicht, je nach Art des Dokuments.
Ein dritter Aspekt, der für die Erstellung eines Backups spricht, ist die einfache Migration der eigenen Daten auf ein neues Betriebssystem bzw. das Zurückspielen der Daten nach einer Neuinstallation.

Wer über kein Backup zumindest der wichtigsten und persönlichen Daten verfügt, ist zumindest fahrlässig. Natürlich scheut man gerne den Aufwand für die Erstellung, aber beim Schutz der eigenen digitalen Daten verhält es sich wie bei einer Versicherung. Man ärgert sich zwar regelmäßig über die hohen Beiträge, im Schadensfall will man jedoch nicht ohne dastehen. Wenn sich das nach einem Appel für eine Datensicherung anhört, dann haben wir ein Teilziel dieses Artikels erreicht.

Im Rest dieses Artikels werden wir sechs Backup-Methoden miteinander vergleichen. Deren Vor- und Nachteile werden dargestellt und wir geben konkrete Empfehlungen für einzelne Softwareprodukte und deren Einsatzzweck. Den Abschluss des Artikels bildet eine konkrete Empfehlung für ein optimales Backup für Privatpersonen und kleine Unternehmen.

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6 Dinge, die Sie über Dropbox wissen sollten

Dropbox LogoJeder kennt Dropbox. Sehr viele nutzen Dropbox. Im Jahre 2014 waren es in Summe 300 Millionen Nutzer, die Ihre privaten Daten Dropbox anvertrauen. Wie groß die von Dropbox verwaltete Datenmenge ist, ist von außen kaum präzise zu beziffern. Im Jahre 2011 als Dropbox „nur“ 25 Millionen Nutzer hatte, waren es mehr als 10 Petabyte. Bei einer einfachen Extrapolation auf die heutige Kundenzahl kommt man auf rund 120 Petabyte Daten und angesichts der immer weiter steigenden Bereitschaft der Nutzer, Daten in der Cloud abzulegen, erscheint diese Extrapolation als eher konservative Schätzung. Realistischerweise werden mittlerweile wohl mehrere Hundert Petabyte von Dropbox verwaltet, insbesondere auch da Dropbox häufig die gesamte Dateihistorie der Nutzer speichert. Zur Verdeutlichung: 1 Petabyte sind: 1.000 Terabyte oder 1.000.000 Gigabyte.
Im folgenden Artikel erfahren Sie sechs Fakten über Dropbox, die Sie bestimmt interessieren werden.

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Dropbox-Alternative – Der ionas-Server bedeutet Cloud-Komfort ohne Verlust der Datenkontrolle

Dropbox hat Onlinespeicher populär gemacht. Einmal eingerichtet funktioniert der Dienst komfortabel und zuverlässig im Hintergrund und sorgt dafür, dass Ihre Daten überall und jederzeit verfügbar sind. Der ionas-Server macht genau das gleiche. Einmal eingerichtet sind Ihre Daten auf jedem Gerät und zu jeder Zeit verfügbar. Der kleine aber feine Unterschied zwischen Dropbox und dem ionas-Server liegt darin, dass beim ionas-Server die Daten bei Ihnen zu Hause auf der eigenen Hardware gespeichert werden. Ihre privaten Daten verlassen nicht ungewollt die eigenen vier Wänden bzw. die Hardware auf die nur Sie alleine Zugriff haben Bei Dropbox liegen Ihre Daten fern ab von Ihnen in anonymen Rechenzentren, von denen Sie nicht wissen, wo sie stehen geschweige denn dass Sie Kontrolle über die Nutzung der Daten haben.

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