ionas-Server Blog
Wissen, Tipps, Software und Erfahrungen rund um den ionas-Server

In diesem Blog dreht sich alles um den ionas-Server. Wir berichten über unsere Erfahrungen mit neuer Linux Software, wir schreiben über konkrete Anwendungsfälle oder geben Tipps für einen effizienteren IT-Alltag. Trotz des konkreten Bezugs sämtlicher Artikel zu den ionas-Servern, versuchen wir auch immer über den Tellerrand zu blicken und allgemeingültige Empfehlungen zu geben.

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Die folgende Liste zeigt Artikel mit dem Schlagwort Backup

Duplicity Backup auf externer Festplatte an der Fritzbox einrichten

Backups sind total unsexy. Trotzdem möchte man auf Sie nicht verzichten, wenn man Sie wirklich benötigt. Grundsätzlich empfehlen wir allen unseren Kunden zwei Backups von Ihren Produktivdaten auf dem ionas-Server zu machen. Das eine Backup sollte auf ein Speichermedium im gleichen Netzwerk geschrieben werden und das zweite Backup sollte an einen entfernten Ort geschrieben werden. So kombiniert man schnelle Zugriffe und räumliche Trennung um gegen kleine und große Katastrophen geschützt zu sein.

Typischerweise setzen unsere Kunden diese Kombination mit einem Backup per FTP auf ein lokales NAS und ein Glacier-Backup in ein Amazon-Rechenzentrum. Doch gerade kleine Kunden haben oder benötigen keinen eigenständigen Netzwerkspeicher, wenn Sie doch Ihre Fritzbox mit einer externen Festplatte zu einem adequaten Backupziel verwandeln können.

Der folgende Artikel erklärt die nötigen Schritte um mit Hilfe von einer externen Festplatte und einer Fritzbox einen FTP-Speicher für das Duplicity Backup im Netzwerk anzubieten. Getestet wurde das Vorgehen mit einer Fritzbox 3490 und FritzOS 6.80. Bei anderen Fritzbox oder FritzOS Versionen mag das Vorgehen minimal abweichen, jedoch sollte das Grundprinzip immer gleich sein.

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Virtualisierung alter Windows Server mit Virtualbox

Virtualisierung von Windows Servern mit Virtualbox

Virtualisierung von Windows Servern mit Virtualbox

In 2014 wurde der Support von Windows XP und in 2015 für den beliebten Windows Small Business Server 2003 eingestellt. Trotzdem treffen wir immer wieder bei unseren Kunden auf diese veralteten Betriebssysteme.

Und obwohl sich die Kunden dem Risiko bewusst sind, wollen oder können Sie auf die Systeme nicht verzichten. Manche Rechner und Server haben schon fast ein Jahrzehnt auf dem Buckel, doch eine Migration auf eine andere Hardware- oder Software wird nicht angegangen. Man vertraut darauf, dass die Systeme noch irgendwie weiterlaufen werden und ignoriert das Problem so lange, bis es dann zu spät ist.

In diesem Artikel geht es um eine mögliche Lösung für ein solches Windows-Betriebssystem. Die Rede ist von einer Virtualisierung und einer damit verbunden Verlagerung dieser Systeme auf einen anderen Server. Mit Hilfe der kostenlosen Software Virtualbox können so alte Datenbanken oder nicht mehr unterstützte Softwareversionen am Leben erhalten und für die Zukunft konserviert werden.

Mit Hilfe der Virtualisierung läuft man nicht die Gefahr, dass plötzlich die alte Hardware versagt. Viel eher ist es möglich die Systeme nur bei Bedarf anzuschalten oder diese vom restlichen Netzwerk und Internet zu separieren.

Die Virtualisierung von solchen Systemen ist zeitaufwendig und hält ein paar Hürden bereit. Nach der Lektüre dieses Artikel sollten Sie jedoch wissen, wo die Fallstricke lauern und worauf man achten muss.

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Schutz vor Datenverlust durch den Seafile Dateiverlauf

Der File-Sharing Dienst Seafile hat gute Argumente auf seiner Seite: Die Community Edition ist Open Source und kostenfrei verfügbar. Sein Synchronisationsalgorithmus ist performant und zuverlässig. Seafile läuft auf allen wichtigen Plattformen inklusive mobile Apps für iOS und Android. Und im Unternehmensumfeld mit Corporate Design Vorgaben macht es dank Custom-Oberfläche eine gute Figur.

Seine Wiederherstellungsfunktionen sind weitere Stärken von Seafile: Dank der Dateiversionsverläufe (englisch: file histories) und Schnappschüsse der Bibliotheken (englisch: library snapshots) bietet Seafile soliden Schutz gegen Datenverlust. Selbst Krypto-Locker à la Locky und TeslaCrypt verlieren so ihren Schrecken.

In diesem Blogeintrag erklären wir für die Seafile-Server Version 5, wie man alte Versionsstände, gelöschte Dateien und gelöschte Bibliotheken wieder herstellt. In Seafile Version 4 sind die Vorgehensweisen weitgehend analog, die Menüs und Benutzeroberlfäche sehen aber teilweise anders aus.

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Persönliche Cloud – Netzwerkspeicher im Test der Stiftung Warentest

Bildquelle: Stiftung Warentest

Bildquelle: Stiftung Warentest

In der Februar Ausgabe der Zeitschrift test (Heft 02/2016) nahmen die Tester der Stiftung Warentest insgesamt 10 persönliche Cloud Speicher, sogenannte NAS-Systeme, unter die Lupe. Neben 5 Geräten mit nur einer Festplatte wurden auch Netzwerkspeicher der gleichen Hersteller mit 2 Festplatten getestet.

Bewertet wurde der Preis, die Handhabung, der Komfort, die Umwelteigenschaften und die Sicherheit. In diesem Artikel fassen wir die wichtigsten Ergebnisse zusammen.

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Backup für alle: Methoden und Software im Vergleich

Datenschutz dank Backup. Lesen Sie in diesem Artikel, welche Methoden es gibt und welche die Richtige für Sie ist.

Ein Backup schützt Ihre Daten zuverlässig

Es herrscht Einstimmigkeit darüber, dass ein Backup heutzutage unverzichtbar ist. Ein Backup schützt vor Datenverlust durch versehentliches Löschen, Virusbefall oder Hardwareschäden. Auch wenn man vorsichtig ist, Updates immer vornimmt und seinen Computer pfleglich behandelt, solche Szenarien lassen sich nie ganz ausschließen. Zusätzlich wird eine Datensicherung in Zeiten, in denen fast alles digital abgespeichert wird, immer wichtiger. Denn was viele nicht wissen, ist, dass auch für elektronische Dokumente eine Aufbewahrungspflicht besteht. Diese Aufbewahrungsfristen unterscheiden sich natürlich für Privat- und Kaufleute, jedoch sollte man Rechnungen und Belege über steuerpflichtige Leistungen mindestens zwei Jahre aufheben. Für Kaufleute gilt eine sechs bzw. zehnjährige Aufbewahrungspflicht, je nach Art des Dokuments.
Ein dritter Aspekt, der für die Erstellung eines Backups spricht, ist die einfache Migration der eigenen Daten auf ein neues Betriebssystem bzw. das Zurückspielen der Daten nach einer Neuinstallation.

Wer über kein Backup zumindest der wichtigsten und persönlichen Daten verfügt, ist zumindest fahrlässig. Natürlich scheut man gerne den Aufwand für die Erstellung, aber beim Schutz der eigenen digitalen Daten verhält es sich wie bei einer Versicherung. Man ärgert sich zwar regelmäßig über die hohen Beiträge, im Schadensfall will man jedoch nicht ohne dastehen. Wenn sich das nach einem Appel für eine Datensicherung anhört, dann haben wir ein Teilziel dieses Artikels erreicht.

Im Rest dieses Artikels werden wir sechs Backup-Methoden miteinander vergleichen. Deren Vor- und Nachteile werden dargestellt und wir geben konkrete Empfehlungen für einzelne Softwareprodukte und deren Einsatzzweck. Den Abschluss des Artikels bildet eine konkrete Empfehlung für ein optimales Backup für Privatpersonen und kleine Unternehmen.

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